Yoga in Bad-Cannstatt - Yoga mit Dennis Oldenburg

Hatha-Yoga

 


 

“Yoga does not just change the way

you see things,

it transforms the person who sees.”


BKS Iyengar

 

 

Yoga (Sanskrit, "Verbindung" oder "Einheit") ist ein Übungsweg aus Indien, der das gesamte Sein umfasst.

Der Begriff Yoga wird erstmalig vor etwa 2.500/3.000 Jahren in den Upanishaden erwähnt.

Dort wurde Yoga als ein Bewusstseinszustand beschrieben.

In der Philosophie des Yoga gibt es die Grundansicht, dass die Hauptursache unseres Leidens die Unfähigkeit ist, die Realität so zu sehen, wie sie ist.

Ziel ist es den Geist zu beruhigen. Wenn der Geist wieder klar ist, spiegelt der die Wirklichkeit wider.

 

 

Asana (Körperhaltung):

 

In der Praxis des Hatha Yoga ist unser Körper der Zugang zur Entspannung und in den gegenwärtigen Augenblick. Verspannte Muskulatur wird gedehnt und geschwächte Muskeln werden gestärkt. Ein neues, gesundes Körpergefühl stellt sich ein.

Wir lernen durch die Asanas (Körperstellungen), eine äußere und innere entspannte Haltung einzunehmen. Durch die Ausrichtung des Körpers stellen wir eine Verbindung zwischen Körper und Geist her.

Die Redewendung „eine Last auf dem Rücken tragen“ ist ein gutes Beispiel: sie macht deutlich, dass sich Stress und Belastungen des Alltags auch im Körper festsetzen bzw. manifestieren.

Verspannungen im Rücken und im Bereich von Schultern, Hals, Nacken sind heute weit verbreitet.

Yoga hilft, diese Spannungen zu lösen.

Ändere Deine Körperhaltung und Deine innere Haltung wird sich ändern...

 

 
Pranayama (Atemübungen):
 
Atemübungen beruhigen den Geist.
Ein Mensch, der aufgeregt ist und unter Druck und Stress steht, atmet schnell und flach. In einer ruhigen Atmosphäre atmet ein Mensch gleichmäßig, ruhig und tief.
Wenn wir in einer Yogastunde lernen, bewusst gleichmäßig, ruhig und tief zu atmen, wird unser Körper nicht nur besonders gut mit Sauerstoff versorgt, sondern auch der Geist entspannt.
 
 
Shavasana (Entspannung):
 
Zu Beginn und am Ende einer jeden Yogastunde steht eine Entspannungsphase.
Wir sind bewusst im Hier und Jetzt, genießen in angeleiteten Entspannungsübungen die pure Freude das Seins.
In diesen Momenten darfst Du ganz Du selbst sein. Niemand setzt Dich unter Druck, im besten Fall nicht einmal Du selbst…
Wir erkennen, dass Freiheit im eigenen Kopf beginnt.
Im Alltag gönnen wir uns selten eine richtige Entspannungspause. Wenn wir uns hinlegen, denken wir daran, was noch zu erledigen ist; wir lesen oder wir sehen fern...
In unseren Entspannungsübungen erfährst Du, wie es ist, ganz loszulassen und zur Ruhe zu kommen.
 
 
Meditation (Samyama/Dhyana):
 
In einer kurzen Meditation genießen wir die Ruhe/Klarheit in Körper und Geist, die sich nach einer Yogastunde einstellt.
 
 
Da ein Gramm Praxis mehr wert ist als Tonnen von Theorie -
besuche eine Yogastunde und erfahre, ob Yoga das Richtige für Dich ist.